Ein ganz ehrliches Bild
Ich war schon oft in Afrika. Ich habe Elefantenherden in Botswana bestaunt, bin mit dem Mietwagen durch Namibia gefahren und habe Safaris in Zimbabwe, Zambia und Kenya erlebt. Und jede dieser Reisen war wunderschön. Aber mein Herz – das ist in Tansania geblieben.
Und weil mir das so viel bedeutet, möchte ich Dir ein ehrliches Bild geben.
Ich will Dir keine Reise „verkaufen“. Ich bin kein Reisebüro. Ich bin einfach eine Frau, die die Schönheit dieses Landes mit Dir teilen möchte. Mein Tour-Operator in Tansania ist natürlich der absolute Profi und organisiert Eure Reise gemeinsam mit mir von A bis Z absolut perfekt - da könnt Ihr ganz beruhigt sein.
Tansania ist anders. Lebendiger. Näher. Ehrlicher.
Land und Leute berühren auf eine besondere Weise in Tansania; man fühlt sich sofort willkommen – fast wie zu Hause. Hier geht es nicht um superteure, gemächliche und exklusive Privat-Safaris wie in Botswana (die übrigens auch fünfmal Mal so viel kosten).
Ein Roadtrip in Tansania dagegen ist ein echtes Erlebnis, ein Abenteuer mit Leben und Bewegung. Wir reisen im Landcruiser – von Nationalpark zu Nationalpark und von Lodge zu Lodge – in einer kleinen Gruppe, mit offenen Gesprächen, viel Humor und echter Verbindung.
Und die Safari-Guides in Tansania sind ein Highlight für sich: witzig, herzlich, kompetent – und ganz natürlich unsere „Familie auf Zeit“. Wir sind gemeinsam unterwegs, lachen, staunen, entdecken. Kein starrer Zeitplan, kein Druck. Du darfst auch mal im Camp bleiben, lesen, atmen, einfach genießen.
Natürlich hat so ein Roadtrip seine Eigenheiten. Wenn wir von A nach B fahren, wird’s manchmal auch mal holprig – auf unbefestigten Straßen rattern schon mal die Fenster-Scharniere. Auch Sand wirbelt mal auf, wenn sich die Landcruiser kreuzen und je nach Saison sind viele Fahrzeuge unterwegs.
Denn Tansania ist so einmalig, dass es viele Reisende anzieht. Wir sind also nicht allein unterwegs; auch in den Parks begegnen uns einige andere Fahrzeuge. Für mich ist das ein Plus – mehr Bewegung heißt auch mehr Sicherheit. In Botswana waren wir oft stundenlang ganz alleine unterwegs; das war mir manchmal fast ein bisschen zu unheimlich.
Was ich Dir auch nicht verschweigen will:
Im Tarangire-Nationalpark (den wir auf der «Unforgettable-Safari» nur eine Nacht besuchen) gibt es in manchen Gebieten sogenannte Stechfliegen. Sie sind harmlos und übertragen keine Krankheiten. Wichtig zu wissen: Man begegnet ihnen nur ab und zu während der Fahrt – in den Camps selbst sind sie kein Thema.
Dafür ist der Tarangire-Nationalpark einfach traumhaft schön – mit seiner besonderen Landschaft, den eindrucksvollen Baobab-Bäumen und einer außergewöhnlich großen Elefantenpopulation. Und für diese Schönheit nehme ich das gerne in Kauf. Im Ngorongoro-Krater und in der Serengeti gibt es übrigens keine Stechfliegen mehr.
Tansanias Tiere sind an Safarifahrzeuge seit ihrer Geburt gewöhnt. Sie lassen sich nicht von uns stören – deshalb erlebst Du viele Begegnungen aus nächster Nähe. Das Hubdach ist offen; wir halten an, beobachten, fotografieren. Wildnis ganz nah – und gleichzeitig still.
Und noch etwas, das mir wichtig ist:
Trotz aller Abenteuerlust funktioniert in Tansania alles wunderbar gut. Die Lodges sind sehr sauber und komfortabel, das Essen ist sehr lecker – es gibt keine unangenehmen Überraschungen. Alles ist liebevoll vorbereitet, verlässlich organisiert und mit einem großen Herz für Gäste geführt.
Was Dich erwartet
– die weltberühmte Serengeti
– der einzigartige Ngorongoro-Krater (Arche Noah auf Erden – nirgends sonst dösen Zebras und Löwen so friedlich nebeneinander)
– spannende Fahrten von Nationalpark zu Nationalpark und von Camp zu Camp
– echtes Safari-Feeling mit offenen Dächern und wilden Tiersichtungen
– und mich: als Wegbegleiterin mit Herz, Humor und viel Liebe zu diesem Land
Wenn Du nicht einfach nur Tiere sehen willst, sondern wirklich etwas spüren möchtest, dann komm mit. Tansania ist ein Abenteuer – und vielleicht auch ein Stück Heimat, das Du bisher nicht kanntest.