Frequently Asked Questions

  • Tansania ist eine der gefragtesten Safari-Destinationen der Welt. Kein Wunder - die Nationalparks wie die Serengeti oder der Ngorongoro-Krater bieten eine unglaubliche Tierdichte und spektakuläre Landschaften. Ja, es gibt mehr Besucher als in anderen Regionen, aber genau das macht die Infrastruktur und das Preis-Leistungsverhältnis so interessant. Aber keine Sorge - es gibt immer ruhige Ecken abseits der Hauptwege, die wir Dir gerne zeigen.

    Was Du noch wissen solltest: Safaris beinhalten auch unbefestigte Straßen und auch mal staubige Pisten – ein echtes Abenteuer, das zum Erlebnis dazugehört.

    Die Safari-Saison in Tanzania ist von Juni bis Mitte November und dann wieder von Mitte Dezember bis Mitte März. Im April und Mai ist Regensaison.

    Juli bis September
    Die Trockenzeit ist von Juli bis September. Durch die geringe Vegetation ist es einfacher, Tiere zu entdecken. Diese Saison gilt als die beste für Safaris, da die Tierbeobachtungen hervorragend sind. Besonders beliebte Parks können in dieser Saison voll sein.

    Juni sowie Oktober bis Mitte November
    In diesen Übergangsmonaten ist das Wetter meist stabil und angenehm. Vereinzelt kann es kurze Schauer geben, vor allem nachts oder in den frühen Morgenstunden, aber sie sind selten und in der Regel nur von kurzer Dauer. Diese Monate gelten ebenfalls als sehr gute Reisezeit.

    Mitte Dezember bis Februar
    Diese Monate sind warm, meist trocken, und gehören ebenfalls zu den beliebten Reisezeiten. Die Vegetation ist noch grün vom vorherigen Regen, was eine wunderschöne Kulisse für Safaris bietet. Die Landschaft ist durch den vorangegangenen Regen noch grün und sehr fotogen. Tiersichtungen sind in dieser Zeit manchmal etwas herausfordernder, da das Gras höher steht – aber genau das macht die Beobachtungen oft besonders spannend: Ein Löwe, der plötzlich im hohen Gras auftaucht, oder eine Elefantenherde, die langsam durch das satte Grün zieht – das sind unvergessliche Safari-Momente.

    Tipp: Die Zeit rund um Weihnachten und Silvester ist stark gebucht – rechtzeitige Planung lohnt sich!

    Monat Tags °C   Nachts °C
    Januar 26 19
    Februar 27 19
    März 27 19
    April 25 19
    Mai 26 18
    Juni 26 18
    Juli 27 18
    August 27 19
    September 27 19
    Oktober 27 20
    November 26 19
    Dezember 25 19
  • Ja, es ist ein Visum erforderlich, um nach Tansania einzureisen. Das Touristenvisum für eine einmalige Einreise wird für einen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen ausgestellt. Du kannst das Visum ganz unkompliziert online beantragen. Gehe dazu auf diesen Link: https://visa.immigration.go.tz/

    In der Regel erhältst Du dein Visum innerhalb einer Woche, druckst es aus und zeigst es bei der Einreise vor. Die Kosten für das Visum belaufen sich aktuell auf 50 US$. Solltest Du Fragen zum Online-Antragsprozess haben, stehe ich Dir gerne zur Verfügung.

    Beachte bitte, dass Dein Reisepass bei der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein muss.

    Darüber hinaus musst Du bei der Einreise am Flughafen eine Einreiseerklärung auf Englisch ausfüllen und diese dem Visabeamten vorlegen. Die Flight Attendants werden Dir das Formular während des Fluges aushändigen. Damit Du bereits gut vorbereitet bist, kannst Du das Formular hier vorab ausdrucken und ausfüllen. So kannst Du im Flugzeug nur noch deine Angaben übertragen und musst nicht nach Informationen suchen. Das Formular findest Du hier
  • Für die Einreise aus der Schweiz nach Tansania sind keine Impfungen vorgeschrieben. Dennoch empfiehlt es sich, für eine entspannte und gesunde Reise einige medizinische Vorkehrungen zu treffen. Unten findest du eine Übersicht über empfohlene Impfungen sowie wichtige Hinweise zur Malaria- Prophylaxe.

    Und bitte besprich deine persönliche Reisesituation immer individuell mit deinem Hausarzt oder einem Tropenarzt.

    Standardimpfungen: Stelle sicher, dass deine Basisimpfungen gemäss dem Schweizer Impfplan aktuell sind. Dazu gehören z. B.: Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten (Pertussis), Polio, Masern, Mumps, Röteln.

    Hepatitis A: Empfohlen für alle Reisenden. Die Übertragung erfolgt meist über verunreinigte Lebensmittel oder Wasser.

    Hepatitis B: Besonders empfohlen bei längeren Aufenthalten, engem Kontakt zur lokalen Bevölkerung oder bei medizinischen Eingriffen.

    Gelbfieber: Keine Pflichtimpfung bei direkter Einreise aus der Schweiz. Pflicht jedoch, wenn du über ein Gelbfieber-Endemiegebiet einreist (z. B. über Äthiopien, Uganda, Kenia).

    Malaria-Prophylaxe: Mehrere lokale Guides haben mir versichert, dass auf unserer Reiseroute keine Malaria-Gefahr besteht. Dennoch, um auf der sicheren Seite zu sein, empfiehlt sich eine Malaria-Prophylaxe. Bitte kläre mit deinem Arzt, welches Mittel für dich geeignet ist.

    Wichtiger Hinweis: für Impfempfehlungen sowie Malaria-Prophylaxe bitte immer ärztlichen Rat einholen – diese Infos ersetzen keine Fachberatung.
  • Tansania gilt insgesamt als ein sehr sicheres Land für Reisende. Wie in vielen anderen Urlaubszielen gibt es jedoch einige einfache Regeln, die Du beachten solltest. Achte immer auf Dein Eigentum und sei besonders in belebten Gegenden aufmerksam. Während Deiner Safari solltest Du unbedingt den Sicherheitshinweisen Deines Guides oder Parkrangers folgen. Nachts ist es ratsam, sich nicht alleine zu Fuß in den Städten zu bewegen. Lass wertvollen Schmuck am besten zu Hause. Es ist auch sinnvoll, Kopien Deiner wichtigsten Ausweise, Versicherungs- und Reisedokumente anzufertigen und diese an einem sicheren Ort aufzubewahren.
  • Ja, Safaris sind teurer als ein klassischer Strandurlaub, aber es ist eine Reise, die man nie mehr in seinem Leben vergisst. Und viele Reisende unterschätzen die Kosten, da sie diese oft mit den niedrigen Lebenshaltungskosten vor Ort vergleichen. Doch eine Safari ist eine individuell geplante und absolut einzigartige Reiseerfahrung – und die Preise hängen stark von Faktoren wie der Unterkunft und der Reisedauer ab.

    Ein wunderschönes Camp mitten im Nirgendwo, ausgestattet mit allem Komfort, den wir von zu Hause kennen (und oft sogar darüber hinaus), hat natürlich seinen Preis. Allein die Logistik – vom frischen Essen bis hin zu den Getränken mitten in der Wildnis – ist eine große Herausforderung. Aber ich finde: Das sollte man sich einmal im Leben gönnen. Dieses Gefühl, in einem charmanten Camp unter einem endlosen Sternenhimmel einzuschlafen, begleitet von der magischen Geräuschkulisse der afrikanischen Natur – das ist einfach unvergesslich. Eine echte Once-in-a-Lifetime-Erfahrung.

    Wer beim Unterkunftsstandard etwas flexibler ist, kann seine Reisekosten allerdings deutlich senken. Auch einfachere, liebevoll geführte Camps bieten ein authentisches Safari-Erlebnis, jede Menge Komfort und eine unvergleichlich romantische Atmosphäre mitten in der Wildnis.

    Mein Tipp:
    Melde Dich gerne bei mir mit Deinem Budget! Gemeinsam mit unserem lokalen Partner vor Ort finde ich eine Safari, die perfekt zu Deinen Wünschen passt. Denn am Ende geht es darum, eine unvergessliche Reise zu erleben – und das gelingt auch mit etwas günstigeren Safari-Camps ganz wunderbar.

  • Nein – Safaris gibt es in Tansania schon seit vielen Jahrzehnten. Das bedeutet, dass die Tiere von Geburt an an die Safari-Jeeps gewöhnt sind. In den Nationalparks darf man sich außerdem nur auf den offiziellen, vorgeschriebenen Straßen bewegen. Offroad ist nicht erlaubt. So haben die Tiere jederzeit genug Raum und Rückzugsmöglichkeiten. Du wirst sehen: Die meisten Tiere lassen sich von Jeeps überhaupt nicht stören – sie beobachten uns höchstens neugierig oder schlafen seelenruhig weiter.
  • Die Zelte in den von uns ausgewählten Camps sind keine gewöhnlichen Zelte – sie erinnern eher an charmante Hotelzimmer mitten in der Natur. Sie stehen auf einem stabilen Holzboden und bieten ein richtiges Bett, ein eigenes Badezimmer mit Dusche und WC sowie liebevolle Details, die für Komfort sorgen.

    Der große Reiz liegt in der Kombination aus Nähe zur Natur und stilvollem Rückzugsort: Durch die Zeltwände aus robustem Canvas-Stoff hört man oft das leise Rascheln der Wildnis – ohne dabei auf Sicherheit oder Geborgenheit zu verzichten. Die Zelte lassen sich komplett schließen, das Camp ist gut organisiert und bewacht.

    So schläft man nicht nur unter dem Sternenhimmel Afrikas, sondern ist gleichzeitig geborgen, komfortabel untergebracht und spürt den Zauber des afrikanischen Buschs mit jeder Faser.

  • Ein ganz ehrliches Bild
    Ich war schon oft in Afrika. Ich habe Elefantenherden in Botswana bestaunt, bin mit dem Mietwagen durch Namibia gefahren und habe Safaris in Zimbabwe, Zambia und Kenya erlebt. Und jede dieser Reisen war wunderschön. Aber mein Herz – das ist in Tansania geblieben.

    Und weil mir das so viel bedeutet, möchte ich Dir ein ehrliches Bild geben.
    Ich will Dir keine Reise „verkaufen“. Ich bin kein Reisebüro. Ich bin einfach eine Frau, die die Schönheit dieses Landes mit Dir teilen möchte. Mein Tour-Operator in Tansania ist natürlich der absolute Profi und organisiert Eure Reise gemeinsam mit mir von A bis Z absolut perfekt - da könnt Ihr ganz beruhigt sein. 

    Tansania ist anders. Lebendiger. Näher. Ehrlicher.

    Land und Leute berühren auf eine besondere Weise in Tansania; man fühlt sich sofort willkommen – fast wie zu Hause. Hier geht es nicht um superteure, gemächliche und exklusive Privat-Safaris wie in Botswana (die übrigens auch fünfmal Mal so viel kosten).

    Ein Roadtrip in Tansania dagegen ist ein echtes Erlebnis, ein Abenteuer mit Leben und Bewegung. Wir reisen im Landcruiser – von Nationalpark zu Nationalpark und von Lodge zu Lodge – in einer kleinen Gruppe, mit offenen Gesprächen, viel Humor und echter Verbindung.

    Und die Safari-Guides in Tansania sind ein Highlight für sich: witzig, herzlich, kompetent – und ganz natürlich unsere „Familie auf Zeit“. Wir sind gemeinsam unterwegs, lachen, staunen, entdecken. Kein starrer Zeitplan, kein Druck. Du darfst auch mal im Camp bleiben, lesen, atmen, einfach genießen.

    Natürlich hat so ein Roadtrip seine Eigenheiten. Wenn wir von A nach B fahren, wird’s manchmal auch mal holprig – auf unbefestigten Straßen rattern schon mal die Fenster-Scharniere. Auch Sand wirbelt mal auf, wenn sich die Landcruiser kreuzen und je nach Saison sind viele Fahrzeuge unterwegs.

    Denn Tansania ist so einmalig, dass es viele Reisende anzieht. Wir sind also nicht allein unterwegs; auch in den Parks begegnen uns einige andere Fahrzeuge. Für mich ist das ein Plus – mehr Bewegung heißt auch mehr Sicherheit. In Botswana waren wir oft stundenlang ganz alleine unterwegs; das war mir manchmal fast ein bisschen zu unheimlich.

    Was ich Dir auch nicht verschweigen will:
    Im Tarangire-Nationalpark (den wir auf der «Unforgettable-Safari» nur eine Nacht besuchen) gibt es in manchen Gebieten sogenannte Stechfliegen. Sie sind harmlos und übertragen keine Krankheiten. Wichtig zu wissen: Man begegnet ihnen nur ab und zu während der Fahrt – in den Camps selbst sind sie kein Thema.

    Dafür ist der Tarangire-Nationalpark einfach traumhaft schön – mit seiner besonderen Landschaft, den eindrucksvollen Baobab-Bäumen und einer außergewöhnlich großen Elefantenpopulation. Und für diese Schönheit nehme ich das gerne in Kauf. Im Ngorongoro-Krater und in der Serengeti gibt es übrigens keine Stechfliegen mehr.

    Tansanias Tiere sind an Safarifahrzeuge seit ihrer Geburt gewöhnt. Sie lassen sich nicht von uns stören – deshalb erlebst Du viele Begegnungen aus nächster Nähe. Das Hubdach ist offen; wir halten an, beobachten, fotografieren. Wildnis ganz nah – und gleichzeitig still.

    Und noch etwas, das mir wichtig ist:

    Trotz aller Abenteuerlust funktioniert in Tansania alles wunderbar gut. Die Lodges sind sehr sauber und komfortabel, das Essen ist sehr lecker – es gibt keine unangenehmen Überraschungen. Alles ist liebevoll vorbereitet, verlässlich organisiert und mit einem großen Herz für Gäste geführt.

    Was Dich erwartet
    – die weltberühmte Serengeti
    – der einzigartige Ngorongoro-Krater (Arche Noah auf Erden – nirgends sonst dösen Zebras und Löwen so friedlich nebeneinander)
    – spannende Fahrten von Nationalpark zu Nationalpark und von Camp zu Camp
    – echtes Safari-Feeling mit offenen Dächern und wilden Tiersichtungen
    – und mich: als Wegbegleiterin mit Herz, Humor und viel Liebe zu diesem Land

    Wenn Du nicht einfach nur Tiere sehen willst, sondern wirklich etwas spüren möchtest, dann komm mit. Tansania ist ein Abenteuer – und vielleicht auch ein Stück Heimat, das Du bisher nicht kanntest.

  • Ja, in den meisten Hotels und Lodges gibt es kostenloses Wifi. Es ist jedoch oft nur in den öffentlichen Bereichen wie der Lobby oder dem Restaurant verfügbar, weniger häufig in den Zimmern. Die Verbindung kann je nach Lage und Infrastruktur variieren.
  • Während Deiner Safari kannst Du alles mit US-Dollars bezahlen. Es empfiehlt sich, Dollar-Scheine in den Nennwerten 5, 10 und 20 US-Dollar mitzunehmen, um Getränke oder kleinere Einkäufe in den Lodges zu begleichen. In den Camps und Lodges kannst Du auch mit Kreditkarte zahlen, jedoch wird häufig eine Gebühr von etwa 5 % aufgeschlagen. Beachte, dass nur US-Dollars akzeptiert werden, die nach 2006 gedruckt wurden.

    In Arusha – falls Du tiefer in diese lebendige Stadt eintauchen möchtest – wird der tansanische Schilling (TZS) verwendet. Die kleinste Banknote ist 1.000 TZS, was etwa 0,40 CHF entspricht. Du kannst in der Stadt entweder Dollar umtauschen oder TZS an Geldautomaten abheben. Die Banken und Geldautomaten befinden sich in der Nähe des Clock Towers. Gerne gebe ich Dir mehr Auskunft dazu, falls Dich das interessiert.
  • In Tansania beträgt die Spannung 220-240 Volt Wechselstrom. Die meisten Steckdosen sind für den britischen 3-Loch-Stecker geeignet. Es ist ratsam, einen Welt-Adapter von zuhause mitzubringen, obwohl je nach Steckdose auch unsere Europa-Zweifach-Stecker genutzt werden können.

    Gibt es Strom in meinem Camp-Zimmer?
    Ja, in unseren ausgewählten Camps hast Du auch im Zelt (also in deinem privaten Zimmer) Strom. Du kannst Dein Handy oder Deine Kamera laden und Licht einschalten. Der Strom kommt meist über Solarenergie  – nachhaltig und grundsätzlich zuverlässig. Manchmal wird er nachts abgeschaltet, um Energie zu sparen und das Naturerlebnis noch intensiver zu machen.

    Kann ich mein Handy unterwegs im Auto laden?
    Ja, in den Safariautos gibt es in der Regel USB-Anschlüsse, um dein Handy unterwegs zu laden. Meist handelt es sich dabei um die klassischen USB-A-Steckplätze (die rechteckigen, etwas größeren).

    Da neuere iPhones in der Regel ein USB-C-Kabel benötigen, empfehlen wir, ein USB-A-auf-USB-C- oder USB-A-auf-Lightning-Kabel mitzubringen – je nach Gerät. So bist du flexibel und kannst dein Handy auch während der Fahrt problemlos aufladen.

    Bitte beachte jedoch, dass es in Afrika gelegentlich zu kurzzeitigen Stromausfällen kommen kann. Wir empfehlen daher, eine Powerbank mitzunehmen, wenn du auf die Sicherheit von 100% Strom angewiesen bist. Wichtig: Powerbanks gehören ins Handgepäck, nicht in den Koffer!
  • Ganz wichtig zu wissen ist: Safari-Guides erhalten den Großteil ihres Einkommens über Trinkgelder – ähnlich wie in den USA. Deshalb möchte ich Euch herzlich bitten, dies bei Eurer Planung zu berücksichtigen. Für eine 8-tägige Safari ist ein Trinkgeld von etwa 100 - 120 US-Dollar pro Person üblich und eine schöne Wertschätzung für seinen Einsatz, seine Erfahrung und seine Hingabe. Natürlich bleibt Trinkgeld immer freiwillig und darf gerne Eurer Zufriedenheit angepasst werden.

    In den Lodges findet Ihr meist eine Tip-Box an der Reception – das ist eine schöne Möglichkeit, dem gesamten Team (vom Koch bis zur Zimmerfee) ein kleines Dankeschön zu hinterlassen, wenn Ihr möchtet.

    Ich selbst bin von dieser Regel ausgenommen. Als Eure Wegbegleiterin reise ich aus tiefstem Herzen mit 💛
  • Für Deine Safari empfehlen wir leichte und bequeme Kleidung in neutralen oder typischen Safarifarben wie Sand, Olive oder Khaki. Aber auch andere Farben sind kein Problem. Bequeme, geschlossene Schuhe sind wichtig, um sicheren Halt zu haben. Auch ist es praktisch, einen dünnen Pullover oder Sweater mitzunehmen. Bei der Buchung erhältst Du von mir dann noch eine Packliste und weitere Infos dazu.
  • JA, Kinder lieben Safaris! Für Kinder, die alt genug sind, ist eine Safari eine unvergessliche und spannende Erfahrung. Wir empfehlen Safaris für Kinder ab 10 Jahren.

    In vielen Hotels und Lodges besteht die Möglichkeit, zusätzliche Betten für Kinder im Zimmer der Eltern zu günstigeren Preisen zu buchen.

    Wir planen auch gerne maßgeschneiderte Familienreisen, die auf die Bedürfnisse und Wünsche Deiner Familie abgestimmt sind, damit alle ein großartiges Safari-Erlebnis genießen können.
  • Ja! Ab Zürich gibt es bequeme Direktflüge mit Edelweiss Air nach Kilimanjaro (JRO) – dem Flughafen in der Nähe von Arusha, wo unsere Safari beginnt. Die Flugzeit beträgt rund 8 Stunden – ohne Umsteigen, ohne Stress.

    Die Flüge werden von Dir selbst gebucht, da ich als Reiseveranstalterin lediglich die Safari vermittle – aber keine offiziellen Flugtickets verkaufen kann.

    Aber keine Sorge: Wir stimmen uns als Gruppe natürlich gemeinsam ab.

  • Ganz klar: JA! Die Planung einer Safari für Senioren unterscheidet sich nicht von der Planung für andere Reisende. Vielleicht legst Du mehr Wert auf Komfort und Entspannung, was völlig verständlich ist und wir gerne berücksichtigen können, wenn wir die Gruppen einteilen. Bei uns gibt es keine Altersgrenze – wichtig ist, offen und neugierig zu bleiben und das Gruppengefühl zu genießen. Was Du noch wissen solltest: Safaris beinhalten auch unbefestigte Straßen und auch mal staubige Pisten – ein echtes Abenteuer, das zum Erlebnis dazugehört.
  • Ja, sehr gerne! Teilt mir einfach Eure Wünsche und Euer Budget mit, und zusammen mit meinem lokalen Tour-Operator kreieren wir für Euch die perfekte Traumreise. Auch wenn ich nicht immer persönlich mitreisen kann – je nach Termin – oder auf Wunsch auch nicht dabei sein soll, übernehme ich die gesamte Planung mit viel Herzblut, damit Eure Safari genauso wird, wie Ihr sie Euch vorstellt. Ich freue mich darauf, Eure ganz persönliche, unvergessliche Safari-Erfahrung möglich zu machen!
  • Keine Sorge! Während meiner gesamten Zeit in Afrika – selbst tief im Busch – habe ich weder eine Spinne noch eine Schlange gesehen. Genieße die Safari entspannt und voller Vorfreude!
  • Jeder Teilnehmer/in ist selbst verantwortlich für ausreichend Versicherungsschutz zu sorgen für die Reise mit uns – dazu gehören insbesondere:

    • eine Reiseversicherung (für Gepäck, Verspätungen sowie Annullationskosten-Versicherung etc.)

    • sowie eine gültige Reisekrankenversicherung mit Deckung im Ausland (Arztkosten im Ausland, Krankenhausaufenthalte und Rücktransport in die Schweiz im Notfall etc.)

     

    Bitte prüft Eure bestehenden Policen und klärt im Zweifelsfall mit Eurer Versicherung ab, ob der Schutz ausreichend ist.

  • Unser lokaler Partner heißt Tushia Safaris Tanzania – ein kleines, aber feines Safari-Unternehmen, das mit viel Herzblut und Engagement arbeitet. Ich habe mich ganz bewusst für die Zusammenarbeit mit einem Anbieter entschieden, der unsere Unterstützung wirklich zu schätzen weiß.

    Malaki Thompson, der Gründer und Leiter von Tushia Safaris, ist ein absolut verlässlicher, hilfsbereiter, humorvoller und erfahrener Tour Operator und unsere Zusammenarbeit harmoniert perfekt.

    Das Unternehmen ist offiziell als Tour Operator registriert bei:

    THE UNITED REPUBLIC OF TANZANIA
    Ministry of Natural Resources and Tourism

  • Nach all den Abenteuern im wilden Busch – staubige Pisten, Löwengebrüll bei Sonnenaufgang und magische Abende am Lagerfeuer – gibt es kaum etwas Schöneres, als die Seele baumeln zu lassen…

    …am türkisblauen Meer, barfuß im Sand, mit einem frischen Kokosdrink in der Hand.

    Sansibar ist die perfekte Verlängerung nach Deiner Safari: paradiesische Strände, charmante Boutique-Hotels, traumhafte Sonnenuntergänge und dieses entspannte Insel-Feeling, das einen sofort runterbringt.

    Du entscheidest:
    – Willst Du einfach nur entspannen?
    – Oder noch ein bisschen Abenteuer dazu – z. B. eine Bootstour, Schnorcheln oder ein Spaziergang durch das quirlige Stone Town? Dein Hotel organsiert Dir gerne alles vor Ort.

    Und das Beste: Wir organisieren auf Wunsch den Inlandflug und das Hotel für Dich inklusive Hoteltransfer.  Du musst nur noch genießen. Hakuna Matata – auch am Meer.

    Wichtiger Hinweis: 
    Seit dem 1. Oktober 2024 ist es für alle ausländischen Reisenden verpflichtend, eine obligatorische Reiseversicherung für Sansibar abzuschließen. Diese sogenannte „Inbound Travel Insurance“ muss direkt bei der Zanzibar Insurance Corporation (ZIC) erworben werden. Andere Versicherungen, selbst wenn sie international gültig sind, werden nicht akzeptiert. Hier spästestens 3 Wochen vor Abreise beantragen: visitzanzibar.go.tz.

    Du bezahlst $44 mit Deiner Kreditkarte und bekommst dann ein Email mit QR-Code zugeschickt. Bitte ausdrucken und mitnehmen.

     

     

  • Der Transfer nach Sansibar erfolgt per Inlandsflug. Bitte beachte, dass für Inlandsflüge in Tansania andere Gepäckvorschriften gelten als bei internationalen Flügen – sowohl in Bezug auf das erlaubte Gewicht als auch auf die Art des Gepäcks (z. B. weiche Taschen empfohlen). Sobald alle Flüge gebucht sind, erhältst Du von mir rechtzeitig alle wichtigen Informationen dazu.

                               © Marion Duschletta